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Klettergurt

klettergurt Auch Klettergurte gibt es wie alles andere in verschiedenen Preisstufen von 50 bis 150 Euro. Frauen sollten darauf achten das die meisten Hersteller Heute spezielle Frauengurte anbieten, welche auf die bedürfnisse der weiblichen Anatomie angepasst sind. Zum Sportklettern werden in der Regel Hüftgurte genutz, in Hochseilgärten sieht man dagegen in der Regel Komplettgurte. Auch Klettergurte lassen sich in jedem besserem Fachgeschäft testen. Die Preisunterschiede bei Klettergurten liegen neben den Markennamen (wer will schon sein leben jemandem anvertrauen von dem er noch nie gehört hat) vor allem am Komfort.

Da alle Sitzgurte den Anforderungen der europäischen Norm EN 12277 „Bergsteigerausrüstung –Klettergurte – Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren“ entsprechen müssen, sollte es im Punkto Sicherheit keine nennenswerten Unterschiede gaben. Eine ständige Kontrolle der Ausrüstung auf verschleiß oder sonstige Schäden ist jedoch unerlässlich auch wenn Materialversagen ein eher seltener Grund für Unfälle ist. Statistisch liegen hier Anwendungsfehler weit vorne.

Die Häufigsten Anwenderfehler:

  • Nicht richtig angelegter Gurt, bzw falsch oder gar nicht geschlossende Schnallen.
  • Falsch gebunde Knoten die sich unter Belastung wieder lösen.
  • Anbringen des Seiles an Materialschlaufen.
  • Daher bitte IMMER DEN PARTNERCHECK DURCHFÜHREN.

    Anmerkung: Ich durfte einmal beobachten wie unmittelnbar nach dem Komanda „mach zu“ die sichernde Person am Seil zog und Plötzlich beide Enden in der Hand hatte da sich der Knoten gelösst hatte, zum Glück hing die kletternde Person „nur“ in 5 oder 6 Meter Höhe und konnte aus eigener Kraft wieder nach unterklettern während am Boden Zur Sicherheit noch schnell eine Weichmatte geholt wurde. Trotzdem möchte ich so etwas wirklich nicht noch einmal sehen